Text : “Mobbing”

Du bist gut in deinem Job, er macht dir richtig Spass,
die Kollegen lieben dich, auf dich, da ist Verlass.
Nur ein, zwei, drei Radfahrer, die müssen immer klagen,
die Labern Scheisse über dich, ham zu Hause nix zu sagen.

Refrain :
Mobbing, ich kann nicht so viel fressen wie ich kotzen könnte,
Mobbing, ich hab niemals vergessen was es heisst Mensch zu sein.

Diese Leute brauchen Therapie, die haben voll den Schuss,
denen gehört der Arsch versohlt, und das mit Hochgenuss!
Die schaffen das was niemand braucht, die machen alles nieder,
den meisten hier in der Firma sind diese Leute komplett zuwider!

Refrain...

Kein Mensch macht niemals Fehler, kein Mensch wird nie versagen,
doch Mobber, die schaffen’s immer and’re anzuklagen.
Woll’n vor ihrem Chef besser erscheinen als sie wirklich sind,
dafür geh’n sie über Leichen, für menschliches sind sie blind!

Refrain...

Der Chef der sich lässt dadürch blenden, die Schuld hat er allein,
er schzadet sich und seiner Firma, wie soll es anders sein?
Er macht sich Schuldig am Leid der and’ren, der hat die Macht dazu
solche Nieten zu entfernen, und alle stimmen zu :

Refrain

Refrain

was es heisst, Mensch zu sein!

Dieser Text entstand genau einen Tag, nachdem ich mündlich meine Kündigung mitgeteilt bekommen hatte. Die Kündigung erfolgte, weil die Geschäftsführung sich Informationen über mich und meine Tätigkeit bei einem anderen Kollegen eingeholt hatte, der eben ein Mobbing-Arschloch ist. So spielt das Leben, wenn es keine blöden Arschlöcher geben würde, dann könnte man sich auch nicht von ihnen abheben ...

Als gesungenen Song gibt es das schon, ich will aber noch etwas daran herumfeilen ...

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